News

  1. Objet du mois

    Das Verfassen von Texten bietet literarisch interessierten Menschen gerade auch in Krisenzeiten die Möglichkeit, ihre Gedanken künstlerisch zu verarbeiten und aus der harschen Realität in eine dichterisch verklärte Wirklichkeit zu entfliehen. So entstanden während des Zweiten Weltkrieges einfühlsame Gedichte von...

  2. Objet du mois, août 2020

    Skizzen zu einem livre d’artiste mit einem Gedicht von Carlo Thein

    Das Künstlerbuch steht in der hiesigen Literaturszene in einer eindrücklichen Tradition. Von Emile Hemmen (Derniers tranchements) über Anise Koltz (Pomme) und José Ensch (L’arbre) hin zu Georges Hausemer (Glück des Vergessens) – die Zusammenarbeit von Autoren und Autorinnen mit Künstlern und...

  3. Esou sidd Dir an de leschte Jore begréisst ginn, wann Dir an d’Literaturarchiv op Miersch komm sidd. Et wor fir mech ëmmer eng groussech Freed Iech, Schrëftstellerinnen a Schrëftsteller, Lieserinnen a Lieser, Acteuren aus a ronderëm de Literaturbetrib a...

  4. Nouvelle Publication

    Philippe Matsas (photographies) Ludivine Jehin & Claude D. Conter (éd.)

    Avec les contributions de 32 auteurs : Jean Back, Ulrike Bail, Raoul Biltgen, Ian De Toffoli, Anja Di Bartolomeo, Tullio Forgiarini, Pol Greisch, Gast Groeber, Samuel Hamen, Roland Harsch, Guy Helminger, Nico Helminger, Jhemp Hoscheit, Pierre Joris, Francis Kirps, Rafael David...

  5. Objet du mois

    Adrien Ries‘ Ansichtskarten vom Camino de Santiago

    1987 unternahm der Autor und EG-Generaldirektor der Agrarkommission a.D. Adrien Ries einen Pilgergang von Bivels, einem kleinen Ort im Nordosten Luxemburgs, nach Santiago de Compostela im spanischen Galicien. 99 Tage lang war er unterwegs, um die insgesamt 2...

  6. Objet du mois

    Das Goldene Buch der Artisten Alma und Alberto Piaia

    Alma Vizla wird 1915 in Lettland geboren. Bereits in frühem Kindesalter beginnt sie in der Hauptstadt Riga eine Ballettausbildung bei Beatrise Vignere, einer ehemaligen Schülerin Isadora Duncans. Anschließend ist sie bis Anfang der 1930er Jahre beim Ballett der Lettischen Nationaloper...

  7. Publication

    Le Discours sur la littérature offre à un auteur la possibilité d’exprimer sa poétique. Jacques Steiwer est écrivain et philosophe. Il est l’auteur d’une douzaine d’ouvrages, tant des essais philosophiques que des œuvres de fiction, dont une tétralogie...

  8. Publication

    Exklusive Faksimile vum Charel Kuddel senge signéierte Landkaarten aus dem Ministère fir Ongeléiste Problemer (M.O.P.), Service vun den hoffnungslose Fäll, déi vun der Administration du canasta et de la taupographie vum Gouvernement du Petit- Duché de Luxusbourg bis elo...

  9. Publication

    Die Rede zur Literatur entsteht im Rahmen der Autorenresidenz Bourse Bicherfrënn, die Schriftsteller*innen die Gelegenheit gibt, im LCB Berlin und auf Schloss Bourglinster zu arbeiten. Sie ist organisiert vom Fonds culturel national (www.focuna.lu) mit finanzieller Unterstützung der...

  10. Objet du mois

    Un ciné-poème signé Michel Cadière & Florent Toniello

    En 2019, Florent Toniello a fait don au CNL de son exemplaire personnel de CALIGARI ­– un ciné-poème (2018), no 2/4, objet artisanal constitué d’un feuillet plié et confectionné avec la complicité de l’artiste Michel Cadière. Leur travail commun était destiné à intégrer la...

  11. Das hier gezeigte Fotoporträt des Schauspielers und Regisseurs Marc Olinger (1946-2015) wurde vom Luxemburger Fotographen Tony Krier gemacht und ist Teil des CNL-Nachlasses von Marc Olinger. Das Bild zeigt den Schauspieler in der Rolle des Kaplans Jacques Schonkert...

  12. Objet du mois

    Von Graham Greene in der deutschen Übersetzung von Guy Wagner

    Guy Wagner war Schriftsteller, Journalist und auch Übersetzer. Er hat unter anderem Theaterstücke und Texte von Samuel Beckett, Tilemachos Chytiris, Jean Anouilh und Eugène Ionesco übersetzt, die veröffentlicht oder aufgeführt wurden...

  13. Objet du mois

    Zur Lyrik von Jean Krier

    Der Nachlass des luxemburgischen Lyrikers Jean Krier (*02.01.1949 – †12.01.2013) wurde im Dezember 2018 dem Literaturarchiv in Mersch übergeben und ist nunmehr unter der Bestandsnummer L-405 in insgesamt neun Archivkästen verzeichnet. Drei von diesen Kästen beherbergen...

  14. Objet du mois

    An den Archive vum CNL fënnt een nach den Outil de recherche par excellence aus der pre-digitaler Welt: den Ziedelkatalog. Ofhängeg vun der Gréisst vum Bestand konnt den alphabeteschen Tri vun de Kaarten op 3 verschidden Aart a Weise

  15. Objet du mois

    Weihnachtliches im Werk Lex Jacobys

    Der Weg vom Alten Testament / ins Neue / war ein Maultierpfad So endet Lex Jacobys Gedicht Geographie der Weihnacht, das als Zeitungsausschnitt Teil des Nachlasses ist, der im CNL aufbewahrt wird. Das Maultier, das ebenfalls zu diesem Nachlass gehört, muss diesen

  16. Objet du mois

    Eng programmatesch Ried vum Pol Pütz

    »Firwat op Lëtzebuergesch?« ass den Titel vun engem zwee Säite laangen Text, deen de Pol Pütz 1976 op der Schreifmaschinn geschriwwen huet an deen a sengem Fong L-410 ze fannen ass. Déi Fro sollt hie spéider a senger literarescher

  17. Objet du mois

    Eine hochachtbare, hochgebildete und äußerst charakterstarke Dame

    Die beiden Fotos des Luxemburger Hoffotografen Charles Bernhoeft sind bei einer Hochzeitsfeier entstanden. Das erste Bild zeigt das Brautpaar vor dem Traualtar, das zweite kurz nach dem Verlassen der Kirche. Das aufwendige weiße Brautkleid mit Schleier deutet auf ein besser

  18. Objet du mois

    Ein handgemaltes Plakat aus dem Nachlass von Josy Braun

    Der im Centre national de littérature aufbewahrte Nachlass von Josy Braun (1938-2012) spiegelt die facettenreiche Karriere des Autors, Journalisten und Schauspielers wider. In diesem Archivbestand (CNL L-398), der sich Ende 2017 dadurch beträchtlich vergrößerte, dass Josée Klincker, die

  19. Objet du mois

    Zahlreichen Widrigkeiten zum Trotz, nicht zuletzt dem Fehlen einer systematischen Ausbildung, beschließt Hans Weidt (1904-1988), Tänzer zu werden; tatsächlich gelingt dem gebürtigen Hamburger, 1924 mit einigen selbst choreografierten Soli zu debütieren. Etwa zum gleichen Zeitpunkt findet seine Begegnung mit

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