Actualités

  1. Émil Michel Cioran, philosophe, aphoriste et essayiste de renom mondial, est né en 1911 en Transylvanie (Roumanie), territoire faisant partie à cette époque de l’Empire des Habsbourg. Il décède en 1995 à Paris et repose au cimetière de Montparnasse, à côté d’un nombre

  2. ‹ Schreibmaschine kommt wieder in Mode ›, meldete die Nachrichtenagentur Reuters am 17. Juli 2013. Misstrauen in die Sicherheit des elektronischen Datenverkehrs führe zu einem zunehmenden Gebrauch von Schreibmaschinen für vertrauliche Dokumente durch staatliche Stellen und Unternehmen. Auf einen anderen Vorteil gegenüber

  3. D’Heemelmaus ass eng Bronzefigur mat den Dimensiounen : H : 13,5 cm, L : 6,5 cm a mam agravéierten Text : Eechternoacher Heemelmaous 100 Joer. Um Fong vum Sockel steet d’Nummer : 504/1000 SCH. Dës Figur ass e Produit vun

  4. De Bernie ass e Scotch-Terrier an ursprénglech dem Supermac, dem Nationalheld vu Schottland, säin Hond. Am Luxusbuerger Lexikon: De Superjhemp vun A-Z (Ed. Revue, 2008) ass ze liesen, datt „béis Zongen behaapten, dëse rengrassege Baaschtert wier eng Kräizong

  5. Kurz nach der Befreiung im September 1944 änderte Luxemburg seine Neutralitätspolitik, die es in den beiden Weltkriegen nicht vor einer Besatzung bewahrt hatte, und führte die allgemeine Wehrpflicht ein, die bis zum Jahre 1967 in Kraft sein würde. Die Wehrpflicht

  6. Anlässlich des 125. Geburtstages von Poutty Stein (1888-1955) hat die Luxemburger Post im Mai 2013 eine 0,60€ Briefmarke mit dem von der Künstlerin Anne Mélan gemalten Porträt des Vaters des Luxemburger Chansons veröffentlicht. Diese Briefmarke ist nunmehr Bestandteil

  7.   Au 19e siècle, les montres ne se portaient pas au poignet, mais dans le gousset, c. à. d. dans une poche du gilet. Parfois elles étaient attachées à l’extrémité d’une chaînette qui était fixée en haut du pantalon ou au

  8. Die Bestände des Centre national de littérature umfassen neben zahlreichen Personen- und Institutionenarchiven unterschiedliche Spezialsammlungen, darunter eine Musikalienkollektion, die mittlerweile Werke von rund 180 luxemburgischen und ausländischen Komponisten vereint. Überdies enthält sie eine Reihe von historischen Konzertprogrammen, die das Luxemburger

  9. Joseph-Émile Muller, Leiter des Service des Beaux-Arts im Nationalmuseum für Kunst und Geschichte, stellte der Öffentlichkeit über Jahrzehnte als Vortragsredner und Kunstbuchautor bedeutende Luxemburger Maler wie Joseph Kutter und Lucien Wercollier vor. In seiner Jugend galt sein Interesse

  10. Das hier gezeigte Selbstporträt des Schriftstellers Joseph Funck (1902-1978) ist ein Teil der umfangreichen, über 250 Bilder zählenden Kunstsammlung des CNL. Diese umfasst Serigraphien, Aquarelle, Kohle- und Bleistiftzeichnungen, Acryl- und Ölbilder sowie Collagen verschiedener Künstler aus Luxemburg und dem

  11. D’Statue „de Fiisschen“, wéi se allgemeng genannt gëtt, ass en Deel vum Michel-Rodange-Monument, dat um Knuedler als Hommage fir eise Schrëftsteller Michel Rodange (1827–1876) opgeriicht gouf. De Fiisschen mécht hei natierlech Referenz op dem Rodange säin

  12. En 1948, à l’occasion de la réouverture de la maison de Victor Hugo, Robert Schuman, alors ministre des Affaires étrangères, décora Anne Beffort de la Légion d’honneur. Personne n’aurait pu prévoir, lorsqu’elle naquit en 1880 à Neudorf, qu

  13. Marie de Roebé (1849-1870) war die Tochter von Victor de Roebé und von Eugénie de Nonancourt. Victor de Roebés Familie stammte aus Larochette, wo dieser am Anfang seiner Karriere Notar war. 1859 wurde er Distriktskommissar in Grevenmacher, 1869 Regierungsrat in Luxemburg

  14. Das vorgestellte Archivdokument, welches durch seine tabellarische Gliederung besticht, stammt vom deutschen Schriftsteller Dietlof Reiche. Es besteht aus vergilbten, brüchigen, zusammengeklebten Blättern. Ausgeklappt hat das Dokument insgesamt eine Höhe von 74 cm sowie eine Breite von 29,6 cm. Der

  15. Edmond de la Fontaine (1823-1891), alias Dicks, war der Sohn des Gouverneurs und späteren Regierungspräsidenten G. T. I.. de la Fontaine. Er war Jurist und arbeitete als Friedensrichter in Luxemburg, dann als Webereibesitzer in Remich und zum Schluss als

  16. Der Echternacher Albert Hoefler (1899-1950) war Schriftsteller, Literaturkritiker und Journalist und seit den 1920er Jahren ein aktiver Teilnehmer am literarischen Leben in Luxemburg. Zu Beginn der 1930er Jahre entwickelte er die Idee, die deutschschreibenden Luxemburger Schriftsteller dem Bund rheinischer

  17. Studierter Agronom, Fremdenlegionär, Graphologe, langjähriger Journalist bei Radio-Luxembourg, einsamer Gast in den Cafés der Unterstadt… Edmond Dune (1914-1988) beeindruckt nicht nur durch eine schillernde Biographie, sondern auch und vor allem durch Umfang, Vielfalt und Qualität seiner Tätigkeit als

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