Agenda

    • Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster (Luxembourg) 28, rue Münster , L-2160 Luxembourg-Grund
    Die Autorin Ursula Krechel ist zu Gast am Institut Pierre Werner und wird aus ihrem Roman „Geisterbahn“ (Jung und Jung, 2018) lesen. Im Anschluss an die Lesung unterhält sie sich mit Germaine Goetzinger. Fast ein Jahrhundert umspannt der Bogen dieses
    • CNL
    Der Luxemburger Literaturbetrieb der Nachkriegszeit zeichnete sich durch eine sehr geringe Institutionalisierung aus: Es gab keine professionellen literarischen Verlage, nur wenige Literaturzeitschriften und -beilagen, feuilletonistische oder literaturkritische Beiträge. Für junge, noch nicht etablierte Autoren ergaben sich demnach kaum Möglichkeiten, ihre

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Dernières actualités

  1. Objet du mois

    »Esoʹ weʹ […] dʹKanner et spillen!«

    Das Kindertheater Lex Jacobys
    Im Schuljahr 1981/82 trafen fünf Mädchen im Internat Ste Marie aufeinander, Siebtklässlerinnen, die aus allen vier Himmelsrichtungen Luxemburgs in die Hauptstadt gekommen waren, um dort die Oberschule zu besuchen. Für die »Neuen« oder »Kleinen«, wie sie im Internat auch
  2. Objet du mois

    Les cartes de condoléances du Fonds Aline Mayrisch L-37

    Le décès du grand industriel Émile Mayrisch, victime d’un accident de voiture à Châlons-sur-Marne en mars 1928, et, près de vingt ans plus tard, celui de son épouse Aline Mayrisch, philologue et mécène ayant fréquenté de nombreux artistes, écrivains
  3. Objet du mois

    « Wer am Wildromantischen sein Auge erfreuen will ... »

    Un guide touristique sur Larochette et ses environs de la bibliothèque d’auteur de Max et Willy Goergen
    En 1957, l’auteur Max Goergen (1893-1978), fils du poète national Willy Goergen, et sa femme Aline Jacoby emménagent dans leur maison de Wilwerwiltz - située 3, An Aasselbaach - encore connue sous le nom « Sproochenhaus ». C’est l
  4. Objet du mois

    Luxemburger Theaterzettel 1832-1845

    Das Konvolut mit 148 Luxemburger Theaterzetteln aus der Zeit zwischen 1832 und 1845 stammt aus dem Nachlass des 1978 verstorbenen Autors, Theaterkritikers und Bibliothekars Max Goergen (CNL L-2). Diese Zettel stellten für die damaligen Theatertruppen mangels anderer Möglichkeiten das

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